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Christian Lindner kommt nach Wipperfürth

Der Bundesvorsitzende der FDP Christian Lindner kommt als Gast des Kreisverbandes zum Auftakt des in vielfacher Hinsicht entscheidenden Wahljahres 2017 in den Oberbergischen Kreis.



Die FDP Oberberg lädt ein zu dieser Veranstaltung mit Christian Lindner für Dienstag, den 17. Januar 2017, 17:00 Uhr, in das Veranstaltungszentrum "Alte Drahtzieherei", Wupperstraße 8 in Wipperfürth. Alle Gäste sind herzlich willkommen.

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Rücktritt Marco Brück

Zum 31.12.2016 tritt Marco Brück von seinem Ratsmandat zurück

und Steffen Mielke übernimmt das Mandat.

Ein Mix aus persönlichen und politischen Gründen hat Marco Brück zum Rücktritt bewegt. Insbesondere die Diskussion vieler Themen hinter verschlossener Türen ist in Lindlar ein Problem und für die politische Arbeit zermürbend. Große Themen, wie die Schaffung von günstigen Wohnraum in Lindlar, sind nicht Sache öffentlichen Diskurses, sondern werden nichtöffentlich in der BGW diskutiert. Dass hier für Lindlar immer das Beste herauskommt, wagen wir zu bezweifeln. Warum haben wir immer noch kein Transparenzkonzept für die 100%-igen Töchter der Gemeinde?

Dennoch - auch das neue 2-er-Gespann der FDP wird mit maximalen Einsatz für die Belange der Lindlarer Bürger und für mehr Transparenz kämpfen.

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Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen Lindlarerinnen und Lindlarern
ein beschauliches Weihnachtsfest

und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2017

Ihre FDP Lindlar

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Umweltschutz durch Wärmepumpen

Die FDP-Fraktion im Rat der Gemeinde Lindlar beantragt, dass insb. bei Neubauten oder nach Sanierungen von Gebäuden der Gemeinde Lindlar oder ihrer Töchter vorzugsweise Wärmepumpen anstelle von Gas- oder Ölheizungen eingesetzt werden. In Altbauten vorhandene fossile Heizungen können übergangsweise noch im Hybrid-Betrieb mit eingebunden werden, solange es wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll ist.

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Umweltschutz durch Photovoltaik

Die FDP-Fraktion im Rat der Gemeinde Lindlar beantragt, dass der Einsatz von Photovoltaikanlagen auf allen kommunalen Liegenschaften überprüft wird, einschließlich der 100%-igen Tochterunternehmen.

Insb. soll überprüft werden, inwiefern PV-Anlagen unter 10 kWp mit einen möglichst hohen Eigenverbrauch in der Liegenschaft eingesetzt werden können.
Faktoren: häufige Nutzung, nach einer Heizungsmodernisierung mit Wärmepumpe und/oder bei Nutzung einer Lüftungsanlage.

Begründung:

Die Zinsen für Investitionen liegen für die Kommune bei knapp 0%. Gleichzeitig hat die Gemeinde einige Liegenschaften, in denen der Strom nicht nur eingespeist, sondern auch direkt vor Ort verbraucht werden kann. Hier müsste sich mit Photovoltaik-Anlagen eine positive Rendite ergeben können. Ebenso sollte die Ost-West-Ausrichtung auf Flachdächern in Erwägung gezogen werden.
Als Bonus kann die PV-Anlage in der Regel auch über den Abschreibungszeitraum von 20 Jahren hinaus (mit dann geringeren Erträgen) weiterbetrieben werden.

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