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Verlängerung der Umgehungsstraße in Frielingsdorf bis zur Ommerbornstraße

In der letzten Gemeinderatssitzung erhielt die Verwaltung von der CDU-Fraktion den Auftrag zu prüfen, ob eine Verlängerung der innerörtlichen Umgehungsstraße in Frielingsdorf bis zur Ommerbornstraße möglich ist. Begründet wurde dies u.a. damit, dass sich dadurch die Fahrtstrecke bzw. -zeit der Feuerwehr in Richtung Hartegasse verkürzen würde.

Wir erinnern an die Sitzung des Ausschusse für Sicherheit und Ordnung und des Gemeinderates, in denen die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes abschließend beraten wurde. Schon dort hat die FDP das Festhalten der Verwaltung am bisherigen Standort der Feuerwache des Löschzuges Frielingsdorf/Scheel kritisiert. Das nun von der CDU die Verlängerung der Umgehungsstraße in Vorschlag gebrachte Grundstück als Standort eines Neubaus der Feuerwache, halten wir für sehr gut geeignet.  Durch die beantragten Ausfahrten nach oben und unten erscheint der FDP von dort ein sehr gutes Erreichen des gesamten Löschbezirks des Löschzuges Frielingsdorf/Scheel innerhalb der Hilfsfrist von acht Minuten möglich. Dies würde u. E. zudem die Errichtung eines zusätzlichen „Außenstandortes“ in Hartegasse entbehrlich machen und das so gesparte Geld könnte der Gemeindefeuerwehr in anderen wichtigen Bereichen zufließen.

Vor diesem Hintergrund beantragen wir, den Prüfauftrag der CDU-Fraktion verbindlich und konkret zu beantworten, und darüber hinaus Feststellungen zu treffen,  

- welche Bereiche des Löschbezirkes in Hartegasse und Umgebung über eine verlängerte Umgehungsstraße zusätzlich innerhalb der Hilfsfrist erreicht werden können,

- ob dadurch die Notwendigkeit der Errichtung einer zusätzlichen „Nebenwache“ in Hartegasse entfällt und

- welche Bereiche des Löschbezirks vom Standort einer Feuerwache auf dem betreffenden Grundstück zwischen Montanus- und Ommerbornstraße und Ausfahrten zu beiden Straßen innerhalb der Hilfsfrist erreicht werden können.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Harald Friese        gez. Steffen Mielke    
Fraktionsvorsitzender        Ratsmitglied   

Neubaugebiet "An der Jugendherberge"

Zur "Diskussion" um das Neubaugebiet "An der Jugendherberge": Die dogmatische Ablehnung fast jeglicher neuer Entwicklung in Lindlar seitens der Grünen Lindlar ist schlussendlich noch nicht einmal der Umwelt dienlich.

Warum hat das grüne Umweltministerium in NRW bis zuletzt erlaubt, dass das System des "ökologischen Ausgleichs" nicht reformiert wird? Es ist doch widersinnig, dass man durch das Abholzen von Wald (Fichten) und Wiederaufforsten (bspw. mit Buchen) ohne einen neuen m² Wald zu schaffen hektarweise Bauland "ausgleichen" kann.

Würde man nach der Rodung der Fichten den Wald zu "wildem" Wald mit einer extensiven Aufforstung wachsen lassen, hätte sowohl die Natur gewonnen und die Gemeinde könnte bei der Erschließung durch die fast nicht vorhandenen Wiederaufforstungskosten viel Geld sparen - was man bspw. in die energetische Sanierung stecken könnte.

Gerade eben weil sich der "ländliche Raum" nicht entwickeln darf, fallen hier an manchen Stellen die Immobilienpreise. Die Verteufelung des Autos durch die Grünen trägt hierzu nicht unerheblich bei. Und nicht zuletzt fehlen jedem Verkäufer oder Käufer einer Immobilie die 6,5% Grunderwerbsteuer. Wenn man selber baut, hat man diese nur für das Baugrundstück, nicht aber für das Haus zu zahlen. Wer hat die Grunderwerbsteuer zuletzt noch erhöht? Rot-Grün. Der von der FDP geplante Freibetrag in der Grunderwerbsteuer ist somit u.a. auch ein umweltpolitischer Beitrag.

Ortsumgehung Hohkeppel - Chance nicht verpassen

Einmalige Chance nutzen – Tagesordnungspunkte des Bau- Planungs- und Umweltausschusses ganzheitlich betrachten

Das Thema Ortsumgehung Hohkeppel stand wieder auf der Tagesordnung. Die Gemeinde Lindlar versucht sich natürlich an der leichtesten Option, die Zuständigkeit auf das Land, den Kreis bzw. Straßen.NRW „abzuwälzen“, aber in Wahrheit geht es nur um das eine: wer soll zahlen. Die Bezirksregierung bzw. Straßen.NRW haben in der Regel nichts dagegen, alle Planungen wohlwollend zu begleiten, wenn die Umgehungsstraße komplett von Lindlar bezahlt wird.

Da realistischerweise einige andere Projekte – wie bspw. marode Autobahnbrücken – Vorrang vor einer Ortsumgehung Hohkeppel haben, bedeutet das Hoffen auf Straßen.NRW nichts anderes als den leidgeplagten Bewohnern Hohkeppels Sand in die Augen zu streuen.

Es liegt also an uns: möchte Lindlar eine Ortsumgehung Hohkeppel, dann werden wir sie selber finanzieren müssen. Der jetzige Zeitpunkt ist günstig wie nie: wir könnten die Umgehungstraße Hohkeppel West gleichzeitig als Erschließungsstraße für Wohnbebauung in Hohkeppel nutzen, so dass die Kosten für die Gemeinde von ca. 3 Mio. EUR auf unter 500.000 EUR fallen würden.

Die Gemeinde Lindlar ist ein beliebter Wohnstandort im Speckgürtel von Köln und insb. Hohkeppel liegt so nah an Köln wie fast kein anderer Ort im Oberbergischen, außerdem ist der Bahnhof Overath nah und bald gibt es vielleicht sogar eine Haltestelle in Vilkerath.

Aber das funktioniert leider nicht ganz automatisch, die Verwaltung muss sich dafür ein bisschen anstrengen.

Der Flächennutzungsplan muss geändert werden, dafür ist es notwendig, dass man einen „Bedarf“ an Wohnbebauung in Hohkeppel nachweist. Gibt es aber noch nicht einmal ein „inoffizielles“ Baugebiet in Hohkeppel, dann kann man keinen Bedarf nachweisen, denn wie soll man Interessenten sammeln, für etwas, was nicht geplant ist?

Eine einfache Lösung wäre, zu tun, als würden wir ein Baugebiet in Hohkeppel West schaffen, eine Umgehungs und Erschließungsstraße zu planen und von den 128 Interessenten, die es laut Schreiben der BGW allein für das Baugebiet „An der Jugendherberge“ gibt, zu fragen, wer für ca. 100 EUR den m² sich auch vorstellen könnte, in Hohkeppel zu bauen. Für viele Interessenten ist eine gute Anbindung nach Köln nicht ganz unwichtig. Wenn nur ein Viertel auch Hohkeppel in Betracht ziehen würde, wäre die Umgehungsstraße so gut wie finanziert.

Wir haben seit Jahren die einmalige Situation, dass Köln aus allen Nähten platzt und Lindlar als eine der wenigen Gemeinden in Oberberg von der Flucht aufs Land profitieren kann.

Wer vor einer Lösung für Hohkeppel einfach weiter wie bisher neue Baugebiete in Lindlar-Ort durchwinkt, weil er auf das schnelle Geld aus ist, verbaut wahrscheinlich die Chance des Jahrzehnts für Hohkeppel.

Wir fordern deshalb schnellstmöglich die Einrichtung eines Arbeitskreises „Ortsumgehung Hohkeppel“, damit alle Betroffenen eine gute Lösung für Hohkeppel erarbeiten können.

Ortsparteitag 2017

Am 17.03.2017 fand der Ortsparteitag der FDP Lindlar im 2T Café in der neuen Kletterhalle Lindlar statt. Vorstandswahlen standen nicht an, deshalb stand primär nur der politische Rechenschaftsbericht und die Kassenprüfung auf der Tagesordnung.

Neben vielen politischen Themen wie Schloss Heiligenhoven, die noch fehlende Transparenzsatzung und dem immer noch ungenutzten Sparpotential der Gemeinde wurden auch die Aktionen des Ortsverbandes resümiert: einerseits die große Freibieraktion zum Herbstfest Lindlar und die KiTa Bilderaktion, bei der über 200 Kinder der Lindlarer Kitas teilgenommen hatten.

Im Jahre 2016 konnte sich die FDP Lindlar über 2 Neumitglieder freuen. Das Jahr 2017 steht natürlich im Zeichen der Landtagswahl NRW und der Bundestagswahl.

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