verstndigung iii.jpgspende sv linde 2013.jpgbesucherfahrt_2011.jpg2013-04-27 10.41.10.jpgGELD FR GUTE IDEEN BLZ 27112013 fr FDP Internet.jpgfrielingsdorf  scheel.jpgkirche.png
  • Startseite

FDP Spendenaktion für KITA-Bilder 2017

Um die besondere Arbeit zu honorieren, die unsere Kindertagesstätten und Kindergärten leisten, möchten wir, die FDP Lindlar, folgende Spendenaktion ankündigen:

Wir laden jede KITA, jeden Kindergarten in der Gemeinde Lindlar ein, uns von den Kindern der jeweiligen Einrichtung gemalte Bilder zu schicken.

Pro Einrichtung können maximal soviele Bilder an uns übergeben werden, wie Betreuungsplätze (maximal 70) in der Einrichtung angeboten werden.

Pro eingereichtem Bild spenden wir 1,50 EUR an die jeweilige Einrichtung, bzw. an den jeweiligen Förderverein. Bitte geben Sie uns mit den eingereichten Bildern einen Ansprechpartner und die Kontoverbindung an! Teilnahmeschluss ist der 20.01.2017. Bitte schicken Sie die Bilder an unser Fraktionsbüro oder - insb. wenn es viele Bilder sind - vereinbaren Sie eine Abholung der Bilder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Themen und Farben der Bilder sind vollkommen frei, wir wollen die Kreativität der Kinder nicht einschränken. Schön wäre es aber, wenn u.a. die Farben Blau, Magenta (Pink) und Gelb verwendet werden könnten. Wir behalten uns vor, dass wir die schönsten Bilder (natürlich ohne Nennung von Namen der Kinder und bei Freigabe, unter Nennung der Einrichtung) veröffentlichen dürfen.

Bitte klären Sie in der jeweiligen Einrichtung ab, ob Sie an der Aktion teilnehmen möchten. Teilnahmeschluss ist der 20.01.2017.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne bereit!

Ihre FDP Lindlar

 

DruckenE-Mail

Sachstand Schloss Heiligenhoven

Nicht wirklich verwundert nehmen wir zur Kenntnis, dass der Flächennutzungsplan (FNP) und der vorhabenbezogene Bebauungsplan (VBB) zu Schloss Heiligenhoven erneut offen liegen. Besonders ein umstrittenes Projekt sollte doch direkt im Voraus so wasserdicht gemacht werden, dass keine formalen Angriffspunkte vorliegen.

Es wird immer von rein „formalen“ Änderungen gesprochen, allerdings hat sich der Flächennutzungsplan materiell geändert:

(obere Abbildung: Version des FNP von Februar 2016, untere Abbildung: FNP von August bzw. November 2016 => Teile der L299 sind weggefallen, dafür kamen die Parkplätze am Minigolfplatz dazu). Die Änderungen mögen sinnvoll sein, aber warum bestreitet man diese Änderungen, wenn man immer nur von rein „formalen“ Änderungen spricht?

Wenn nun schon VBB und FNP ausliegen, möchten wir den niederländischen Investoren nicht erneut einen Bärendienst erweisen und die Sondersitzung des Rates zu früh terminieren. Um es wasserdicht zu machen, sollte die Ratssitzung frühestens 14 Tage nach Beendigung der Offenlage erfolgen, damit alle Unterlagen 14 Tage vor der Sitzung an die Ratsmitglieder verschickt werden können und alle Fraktionen die nötige Zeit haben, beide Unterlagen durchzuarbeiten. Insb. da es – wie in den obigen Abbildungen dargelegt – doch auch inhaltliche Änderungen geben kann.

Wir wollen dem Investor nicht schon wieder Steine in den Weg werfen. Bei dem ganzen hin- und her könnte man fast schon meinen, man wollte das Projekt in Lindlar gar nicht.

Der designierte Pächter von Schloss Heiligenhoven, die Limes Schlosskliniken, betreibt immerhin schon eine Klinik im Rostocker Land. Dortige Quellen berichten von einer nur geringen Auslastung. Um nicht allein auf die dortigen Quellen angewiesen zu sein, wurde die Gemeindeverwaltung im Rat konkret zur Auslastung der Schlossklinik im Rostocker Land befragt. Konkrete Zahlen seitens der Verwaltung gibt es nicht. Der Bürgermeister bricht zu einer Dienstreise zu dieser Klinik auf, aber auch nach der Dienstreise erhalten wir trotz Rückfrage keine konkrete Angabe zur Auslastung. Warum? Wir fragen doch nur nach Fakten. Angeblich ist die Klinik Rostocker Land auf einem guten Wege, schwarze Zahlen zu schreiben. Das ist doch toll. Warum dann die Geheimniskrämerei, wenn es um die Bestätigung der Auslastung geht?

„Immerhin verfällt das Schloss mit einem neuen Investor nicht mehr.“ Diesen Satz haben wir häufig gehört. Uns ist gar nicht aufgefallen, dass der LVR das Schloss hat verfallen lassen, aber die FDP lernt gerne dazu.

Zu guter Letzt: auch lassen sich die Werte der Schlossklinik Rostocker Land nicht zwingend auf Lindlar übertragen: in Lindlar überwiegen die Vorteile wie die verkehrsgünstige Lage direkt an der L299 (siehe Schallschutzgutachten). Und anstelle eines angrenzenden Golfplatzes (wie im Rostocker Land) kann die Schlossklinik Heiligenhoven mit einer angrenzenden Kläranlage aufwarten. Das hat nicht jeder.

DruckenE-Mail

Anfragen zum Thema Flüchtlinge

Die Fraktion der FDP im Rat der Gemeinde Lindlar hat folgende Fragen an die Gemeindeverwaltung:

Laut den letzten September-Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wurde über die Anträge von 69.874 Personen entschieden. Wenn die derzeitigen Zahlen so weitergehen, wird es wahrscheinlich Ende 2017 keine nennenswerte Anzahl an Asylbewerbern mehr geben. Bei allen
neu Einreisenden wird in der Regel sofort entschieden und die Altfälle werden wahrscheinlich bis Mitte / Ende 2017 abgebaut sein.

1. Was passiert ab Ende 2017 mit den Asylbewerberunterkünften, wenn es praktisch keine Asylbewerber mehr geben wird?

So gut wie alle Flüchtlinge werden langfristig einen „Anspruch“ auf Unterkunft nach SGB II haben (damit einen Anspruch auf eine eigene Wohnung) oder sie werden sich selber eine Wohnung suchen und mieten oder kaufen. Laut Agentur für Arbeit gelten 50m² als eine angemessene Größe einer Wohnung für eine Person, +15m² für jede weitere Person (ohne Kleinkinder). Leider sind (günstige) Wohnungen in Lindlar sehr rar.

2. Kann die Verwaltung garantieren, dass alle Flüchtlinge ab Ende 2017, die einen „Anspruch“ auf eine eigene Wohnung haben, auch eine eigene Wohnung erhalten? Wenn nein, wie viel % der Flüchtlinge werden in Notunterkünften untergebracht werden müssen, falls keine Wohnungen für die Flüchtlinge vorhanden sind?

3. Nach welchen Kriterien ergibt sich das „Soll“ an Flüchtlingen, nachdem die Gemeinde Lindlar Zuweisungen aus Arnsberg erhält? Kann dies in der Gemeinde Lindlar nachvollzogen bzw. nachgerechnet werden? Können Sie uns die (für alle Kommunen gleiche !?) „Formel“ und Bemessungsgrundlage nennen?

4. Eine eventuelle Wohnsitzauflage kann in der Regel aufgehoben werden, wenn die Flüchtlinge für sich selbst aufkommen können. Was unternimmt die Gemeinde Lindlar für Flüchtlinge, damit Sie eine Arbeit / ein Einkommen erhalten, so dass die (etwaige) Wohnsitzauflage gestrichen werden kann?

Wir danken im Voraus für die Antworten, denn Fakten sollen in der oftmals emotional geführten Debatte zu diesem Themenbereich helfen.

DruckenE-Mail

Freibier-Aktion 2016 der FDP Lindlar

Jörg Kloppenburg, der Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat der FDP Oberberg, verteilte  mit Marco Brück Freibier!
Dank des traumhaften Wetters "lief" die Fassbrause am besten. Eine schöne Aktion unter dem Namen: "Ein Bier nach vier!"

DruckenE-Mail

Weitere Beiträge ...