Willkommen auf der Startseite
Ypsilanti lässt grüßen
Die Statements sind seit längerem gebetsmühlenartig bekannt:
Nein, niemals, ganz sicher nicht .... wird es eine Koalition mit der Linken geben.
Nicht nur, dass es solche Koalitionen bereits gegeben hat und gibt (s. Mecklenburg-Vorpommern, Berlin).
Eines hat das Beispiel Ypsilanti doch wohl auch ganz klar gezeigt: Wie in Hessen wird die SPD Nordrhein-Westfalen von dieser Festlegung abweichen, wenn das Wahlergebnis dies zulässt.
Und das nachdem aufrechte Sozialdemokraten u.a. in Buchenwald für ihre Überzeugung gelitten haben und gestorben sind. Die FDP vergisst im Gegensatz zur SPD diese Greuel nicht.
Verfolgen Sie die Wahlaussagen der SPD Lindlar? Uns auch ...!
Bei allem Respekt: Mit der jüngsten Ausgabe des Spill Dures schürt die SPD Lindlar nicht nur Ressentiments. Sie bedient auch auf plumpe Weise abgestandene Vorurteile. Und dies in Verbindung mit dem hehren Zitat von Yves Montand auf der Titelseite.
Die SPD handelt in der Hoffnung, auf diese fragwürdige Weise ‚mobil’ machen zu können. Nähern wir uns verschiedenen Aspekten nüchtern und sachlich.
Zitat 1:„Nicht die Hartz IV-Sätze sind zu hoch, sondern meist die Löhne zu niedrig!“
Hierbei wird der Eindruck erweckt, als ob die Hartz-IV-Gesetze eine Idee der FDP gewesen sind.
Liebe SPD Lindlar: Hartz IV ist doch wohl unter der Regierung von Schröder-Fischer,also rot-grün,entstanden. Handelt es sich damit nicht dem Grunde nach um eine SPD-Altlast?
Zitat 2:„Minilöhne breiten sich aus wie ein Flächenbrand.“
Hier betreibt die SPD Lindlar ein eiskaltes Spiel mit dem Feuer. Es wird versucht, Betroffenen / Wählern ein Gefühl von Unsicherheit und Handlungsunfähigkeit zu suggerieren. Angstreflexe der Leser sollen ausgelöst werden.
Liebe SPD Lindlar: Wer wie Sie von ‚Flächenbrand’ spricht, möchte uralte Instinkte ansprechen. Ist das die Art, mit der die SPD Lindlar zu überzeugen versucht?
Zitat 3:„Davon kann kein Mensch ohne zusätzliche staatliche Hilfe leben.“
Das Aushandeln der Minilöhne erfolgt unter Einbeziehung einer Vielzahl von Beteiligten. Unter anderem sind hierbei auch die Tarifparteien mit am Tisch. Es handelt sich also mitnichten um ein Regierungsdekret und hat mit der Landtagswahl in NRW nur indirekt zu tun..
Liebe SPD Lindlar: Bei allem Verständnis dafür, dass Sie die geringe Höhe der Mindestlöhne kritisieren. Richtig ist auch, dass wir ein Bildungs-, Qualifikations- und Wertschöpfungsproblem haben. Hier hat sich für NRW seit 2005 schon vieles verbessert.
Briefwahlunterlagen zur Landtagswahl
Auf der Homepage der Gemeinde kann die Briefwahl beantragt werden.
Die umweltschonende Alternative zur Autofahrt ins Wahllokal.
http://195.243.56.90/forms/frm/3xrZXGPncPzAkVc4H4JNzF5tXnm1rdV
Weitere Beiträge...
Seite 3 von 19


